Nightfever im Spiegel der Presse

Nachfolgend einige Pressemitteilungen in Zeitung, Rundfunk und Fernsehen aus Köln und Bonn, damit sie sich den Abend besser vorstellen können.


 
Sechstes "Nightfever" im Augsburger Dom
(Katholische Sonntagszeitung am 6./7.03.10)
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Sechstes "Nightfever" im Augsburger Dom
(Bistum Augsburg am 28.02.2010)
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Drittes "Nightfever" im Augsburger Dom
(Die Tagespost am 26.03.09)
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Gebetsnacht "Nightfever" am Freitag im Dom
(Augsburger Allgemeine am 26.03.09)
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Drittes "Nightfever" am 27. März im Augsburger Mariendom
(Bistum Augsburg am 23.03.09)
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"Nachtfieber" im Augsburger Dom
(Katholische Sonntagszeitung am 24./25.01.09)
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Nächstes "Nightfever" im Dom am 23.01.
(Augsburger Allgemeine am 14.01.09)
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Voll korrekte Sache!
(Katholische Sonntagszeitung am 31./01.02.09)
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Lange Gebetsnacht beginnt mit Heiliger Messe
(Bistum Augsburg am 13.01.09)
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Nightfever - Kirche neu Erleben
(Firmenpresse am 10.12.08)
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Bericht "Nightfever"
(katholisch1.tv - das Magazin am 27.09.08)
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Im Dom zur Ruhe kommen
(Katholische Sonntagszeitung am 04./05.10.08)
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Nightfever im Mariendom
(Aichacher Zeitung am 17.09.08)
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Nightfever im Augsburger Mariendom
(Die Tagespost am 18.09.08)
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Augsburger im "Nightfever"
(Bistum Augsburg am 10.09.08)
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Nachtschicht mit Mixa
(Augsburger Allgemeine am 19.09.08)
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Augsburger im "Nightfever"
(Bistum Augsburg am 10.09.08)
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Das Licht zur Nacht nimmt jeder gern
(Augsburger Allgemeine am 22.09.08)

Aktion: Fünf Stunden ist der Dom für Anbetung in besinnlicher Atmosphäre geöffnet

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Eucharistische Anbetung ist keineswegs passé
(Die Tagespost am 29.12.07)

„Unterwegs nach Sydney“ – Wie junge Missionare Menschen für Christus gewinnen

Von Anne Pelzer
Anbetung ist sicher für viele Menschen heute ein Fremdwort, etwas, womit sie nichts anfangen können, oder vielleicht doch? Im Zuge des Weltjugendtags 2005 gab es in Anlehnung an das Motto „Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten“ eine Initiative im Internet, die fragte: Was betest du an? Diese Frage kann sich jeder einmal stellen. Das Motto des Weltjugendtags 2005 zog sich zum einen durch das „Geistliche Zentrum“ in der Kölner Innenstadt, das durch die eucharistische Anbetung maßgeblich geprägt war, zum anderen bildete die Anbetung den Höhepunkt des Abends bei der Abschlussvigil auf dem Marienfeld. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Was ist nun daraus geworden? War der Weltjugendtag einzig ein großes Event, wie einen so manche Studie glauben lassen möchte? War das Thema „Anbetung“ danach wieder passé?

Nein, im Gegenteil. Die eucharistische Anbetung erlebt seitdem einen Aufschwung. Ein Beispiel dafür ist „Nightfever“. Vom Weltjugendtag begeistert fanden sich in Bonn junge Menschen zusammen und initiierten monatlich einen bis Mitternacht andauernden Anbetungsabend. Mittlerweile treffen sich auch in Köln, Erfurt, Trier, Mainz, Freiburg und Wuppertal jeden Monat junge Menschen, um den Herrn im Sakrament anzubeten und andere auf der Straße dazu einzuladen. Erstaunlich dabei ist, dass gerade Menschen, die der Kirche eher fernstehen, kommen, um in der Kirche eine Kerze anzuzünden. Viele sind berührt, ergriffen, Tränen stehen in ihren Augen. Sie spüren, dass hier eine außergewöhnliche Begegnung stattfindet, die jeden ganz persönlich betrifft und meist zum Nachdenken über das eigene Leben anregt: Was bete ich an? Was ist mir wichtig? Bin ich glücklich?

Diese Erfahrung, die viele Menschen aller Altersstufen im Innersten anrührt, ist ein Geschenk. Sie bestätigt auch alle, die Monat für Monat dazu beitragen, dass dieser Anbetungsabend durchgeführt werden kann. Auch die Helfer findet man immer wieder unmittelbar vor dem Allerheiligsten, da sie hier Kraft schöpfen, um ihrer jeweiligen Aufgabe nachzugehen, ganz besonders, wenn sie immer wieder Menschen auf der Straße ansprechen und einladen.

In der Öffentlichkeit Zeugnis für seinen Glauben abzulegen, erfordert Mut und einen festen Halt im Glauben, besonders in der Eucharistie. Diese Erfahrung hat auch die Jugend 2000 in Köln bei ihrer Straßenmission gemacht, die nach dem Weltjugendtag begann. Parallel zur Straßenmission, „ChristoVia“ genannt, wird immer eucharistische Anbetung in der nahe gelegenen Kirche „St. Maria in der Kupfergasse“ gehalten. Diese Kraftquelle benötigen die jungen Missionare, da sie natürlich nicht nur auf positive Reaktionen bei ihren Mitmenschen stoßen, wenn sie diese für die katholische Kirche zu begeistern versuchen. Auch die monatliche Anbetungsstunde der Jugend 2000 „OneHour“, die aber schon lange vor dem Weltjugendtag in Köln existierte, gehört hierbei zu einem grundlegenden Bestandteil des geistlichen Lebens. So ist die Anbetung Grundlage für das Zeugnis eines jeden Christen. Dementsprechend schließt sich auch das Motto des Weltjugendtags in Sydney daran an: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1, 8)


Guten Abend RTL
(RTL West am 26.02.2007)

NIGHTFEVER - Kirche statt Disco

Wochenende - endlich Party, endlich Leute treffen! Doch statt in der Disco landen sie in der ... Kirche! Bis zu 1.500 Jugendliche treffen sich einmal im Monat im Kölner Dom. Und die meisten von ihnen wussten vorher gar nicht, dass sie nicht auf der Tanzfläche, sondern auf der Betbank landen. Nightfever nennt sich das. Und wie Kirche statt Disco funktioniert, weiß Parviz Khosrawi...

WMV-Video (3 MB)




"Die Rückkehr der Religion?"
(WDR 5 am 31.10.2006)

unter diesem Thema stand ein 15-minütiger Bericht bei WDR 5 mit Hape Kerkeling und Andreas Süß (Nightfever Bonn) bei der Sendereihe "Scala".
(ca. 15,0 MB)